Donnerstag, 18. Juli 2013

farbenatelier: wege im eis








also für die hochwissenschaftlichen aktivitäten bzw. begleiterklärungen von chemischen/physikalischen phänomenen ist der kleine begleiter noch ein bisserl zu klein (und mich interessieren gerade die farben). es ging also hauptsächlich darum, die farbtuben möglichst vollständig mit dem salz zu vermantschen und den inhalt auf und neben dem eisklotz zu verteilen.
aber dann: was für ein farbenspektakel! 

hier unser vorbild bzw. unsere ideengeberin. der korrektheit halber hier eine umschreibung des eigentlichen projektes:
man braucht mindestens einen grösseren eisklotz, salz, lebensmittelfarbe. als unterlage empfiehlt sich doppelt und dreifache absicherung (wachstuch, handtuch, backblech, dann alufolie zwecks besser sichtbarkeit der farben). theoretisch geht es um die sichtbarmachung der wirkung von salz auf den gefrorenen zustand des wassers und der wege, die sich mit dem schmelzvorgang durch das eis ziehen - die farben also eher als "sichtmittel". wir haben das mittel zum zweck gemacht...

Kommentare:

  1. so einen faRbstein hätte fRedeRick gebRaucht .... dann hätte eR nur einen sammeln müssen, um die faRben einzufangen.
    so schön.
    liebe gRüße. käthe.

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  2. und alle mäuse wären anschliessend darin baden gegangen und wären wunderbunt wieder aufgetaucht... .-)
    danke für den wink mit dem frederik, den ich gestern zwar mit allen anderen mäusegeschichten schon (mal wieder, immer wieder) in der hand hatte. kommt bald!

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