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Sonntag, 16. September 2012

was mit s oder k








gestern gab s kunst und scones (letzters kann man unmöglich uninteressant oder unamüsant finden.)


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was dabei auffällt und einfällt und selber erstaunt: wir wohnen in einem dermassen entspannten, luxuriösen teil dieser stadt. hier mischt sich vieles zu gleichen teilen, dort einzelnes geballt. aber was wir nicht sehen müssen ist die realität anderer. dazwischen und nur noch dort: brachraum. wie viele dieser räume gibt es noch in berlin und wie lange noch?

Mittwoch, 8. August 2012

scones


























da sollte auch noch was drauf, weiss ich schon, clotted dream klingt ja nur schon im kopf nach essen.
danke an das mädchenmitdenlocken (doppelt hält besser).
                     parallel läuft: surfacing, aus london, woher sonst.
                                           wieder was gestrickt wie die fäden laufen.


im bauhaus archiv gibts neben schicken stühlen gerade
einblicke ins werk von benita koch-otte gewährt: teilweise
wunderschöne textilentwürfe und teppiche gewoben.
hingehn.

Benita Koch-Otte, Teppichentwurf, Bleistift, Gouache, um 1929; Foto: Angela Dolgner
Benita Koch-Otte, Teppichentwurf, Bleistift, Gouache, um 1929; Foto: Angela Dolgner